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Wirtschaftliches Research

Welche Auswirkungen hat die Ukrainekrise auf Märkte und Weltwirtschaft?

  • 02 März 2022 (7 Minuten Lesezeit)

Die Invasion Russlands in die Ukraine wird neben dem humanitären auch wirtschaftlichen Schaden anrichten. Die Eskalation der politischen Spannungen hin zu einem militärischen Konflikt hat an den internationalen Märkten einen Ausverkauf ausgelöst und den Ölpreis erstmals seit sieben Jahren auf über 100 US-Dollar je Barrel steigen lassen.

Aber über die aktuelle Marktvolatilität hinaus hat die Krise möglicherweise Auswirkungen auf die weltweite Energieversorgung sowie auf Inflation und Geldpolitik. Auch die Sanktionen gegen Russland werden Folgen haben. Die Krise könnte die Weltwirtschaft aus dem Tritt bringen.

Im Folgenden geben fünf Experten von AXA IM ihre Einschätzungen zur Krise in Osteuropa.

Gilles Moëc, Chief Economist der AXA Group und Head of Research von AXA IM

Die Weltgemeinschaft hat beschlossen, den Zugang der russischen Zentralbank zu ihren Währungsreserven einzuschränken. Auf einige Vermögen haben die westlichen Länder keinen Zugriff, aber über die Hälfte befindet sich in NATO-Ländern, sodass Russland sie jetzt nicht mehr zur Stützung seiner Währung nutzen kann. Wie wir gesehen haben, hat der Rubel bereits massiv abgewertet. Die Inflation war in Russland zuvor schon hoch, und es ist davon auszugehen, dass sie weiter steigt. Deshalb wird die Kaufkraft noch weiter zurückgehen. Vermutlich wird das Land in eine Rezession fallen. Zudem haben russische Banken nur noch begrenzten Zugang zum internationalen Zahlungssystem von SWIFT. Das hat zu panikartigen Befürchtungen geführt, dass kein Geld mehr nach und aus Russland transferiert werden kann. Es gibt Schlangen an den Geldautomaten, die sich wahrscheinlich zu einem Banken-Run ausweiten werden. Natürlich kann die russische Zentralbank weiterhin Geld drucken, aber das wird das Problem nur verschärfen, weil zusätzlicher Inflationsdruck entsteht.

Wichtig ist aber, dass die Weltgemeinschaft Russland einen kleinen Spielraum gelassen hat. SWIFT ist nicht komplett unzugänglich, damit Russland einen Anreiz hat, weltweit Öl und Gas zu verkaufen, vor allem in Europa, um sich dringend benötigte Devisen zu beschaffen.

Russland ist keine große Volkswirtschaft, ja nicht einmal ein wichtiger Akteur im Welthandel. Wichtig sind aber sein Öl und sein Gas, von dem Europa abhängig ist. Schon jetzt sind die Preise erheblich gestiegen. Das belastet die Kaufkraft der europäischen Verbraucher und Unternehmen. Auch Strom ist ein wichtiges Thema, weil für seine Erzeugung meist Erdgas genutzt wird. Darunter leiden anfällige Länder wie Spanien und Italien. 

Eine Fortsetzung der Krise und ein Anstieg der Preise für Öl und Gas auf 125 US-Dollar je Barrel bzw. 125 Euro je Megawattstunde könnten recht große Auswirkungen auf das Euroraum-BIP haben – ein Rückgang seines Wachstums um einen Prozentpunkt in diesem und im nächsten Jahr wäre möglich. Das wäre ein veritabler Wachstumsschock für Europa, nicht aber für den Rest der Welt, wo die Folgen sehr viel weniger gravierend wären.

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird jetzt vermutlich noch vorsichtiger sein als vor der Krise, und wir gehen nicht davon aus, dass sie vor Dezember die Zinsen erhöht. Außerdem dürfte sie unserer Einschätzung nach ihr Quantitative Easing noch eine Weile fortsetzen. Alles in allem wird Europa seinen Energiemix überdenken müssen. Die Abhängigkeit von russischem Öl bereitet politisches Kopfzerbrechen. Außerdem wird die Ukrainekrise wahrscheinlich zu höheren Verteidigungsausgaben führen. Hier besteht Nachholbedarf. Auch das belastet die Staatsfinanzen der europäischen Länder.

Serge Pizem, Global Head of Multi-Asset Investments

Die Krise ist ein Weckruf für Europa. Und Europa ist blitzschnell hellwach geworden. Aus politischer Sicht ist das ein Wendepunkt für die Region. Die Ausgaben für Verteidigung und Abwehr von Cyberangriffen dürften steigen, und die NATO wird in Europa vermutlich mehr Präsenz zeigen. Die Abhängigkeit von russischem Gas wird zurückgehen. Dies alles hat enorme Konsequenzen.

In den späten 1960er-Jahren hatte Russland etwa 20% Anteil am Welt-BIP. Heute sind es weniger als 2%. Russland ist ein rohstoffreiches Land (vor allem Öl und Gas) und hat nur einen geringen Anteil am Welthandel. Aber militärisch ist Russland ein aggressiver Akteur. Es ist schwer zu erkennen, was Präsident Wladimir Putin will, aber vielleicht kommt es irgendwann zu einem „Russischen Frühling“, denn offenbar hat Putin bei seiner Invasion in die Ukraine keine Unterstützung aus der Bevölkerung.

Ein Blick auf die militärischen Auseinandersetzungen der letzten 50 Jahre zeigt (auch wenn die Performance der Vergangenheit kein Hinweis auf künftige Erträge ist), dass es besser war, in den ersten Tagen nicht zu verkaufen. Die Invasion des Irak in Kuwait im Jahr 1990 war einer der schwärzesten Tage an den Börsen, aber innerhalb von vier Monaten hatte sich der Markt erholt. Und nach dem 11. September 2001 erfolgte die Erholung in nur drei Wochen.1

Die Ukrainekrise begann just in einer Zeit, in der sich die Weltwirtschaft zu einer Erholung von der Pandemie anschickte. Noch immer gibt es Lieferengpässe, aber das dürfte sich bald bessern. Und wenn die Ukrainekrise die Nachfrage dämpft, ist das womöglich gut für die Inflation. Aus fundamentaler Sicht sprechen die Erholung der Wirtschaft und das Nachlassen der Lieferengpässe für steigende Unternehmensgewinne.

Was die Märkte betrifft, gehen wir davon aus, dass sich die Lücke zwischen nominalen Anleiherenditen und Inflationserwartungen schließen wird – ausgehend von beiden Seiten. Deshalb sind wir für Aktien noch immer recht zuversichtlich, auch wenn wir uns fragen, welches Ziel Putin wirklich verfolgt und wie wir aus dieser Krise wieder herauskommen. Für Investmentgrade-Anleihen sind wir weniger zuversichtlich, weil ihre Bewertungen aufgrund der engen Spreads mittlerweile nicht mehr so attraktiv sind. In Rohstoffen und Staatsanleihen sind wir neutral positioniert. Für Rohstoffe gilt, dass die Lieferengpässe allmählich nachlassen dürften, auch wenn die zunehmenden politischen Spannungen gut für die Rohstoffmärkte sind. Über die Energiepreise wird die Ukrainekrise die Inflation noch weiter in die Höhe treiben, vor allem in Europa, das besonders abhängig von russischem Gas ist.

Ich denke, dass es zurzeit vor allem darauf ankommt, Ruhe zu bewahren und an die Zeit nach der Krise zu denken. Aus früheren militärischen Konflikten können wir lernen, dass es klug ist, an langfristigen Investmentüberzeugungen festzuhalten.

Magda Branet, Head of Emerging Markets and Asian Fixed Income

Für Emerging-Market-Investoren waren die letzten Tage sehr aufregend. Aber die aktuelle Krise ist relativ zu betrachten. Russland und die Ukraine haben nur einen sehr kleinen Anteil am globalen Anleihenmarkt. Bis zu seiner Invasion in die Ukraine zählte der russische Staatshaushalt zu den besten unter allen Emerging Markets. Deshalb zweifeln wir nicht an der Fähigkeit des Landes, seine Anleihen zurückzuzahlen, wohl aber an der Bereitschaft.

Am 28. Februar wies die russische Zentralbank Broker an, Verkaufsaufträge ausländischer Investoren nicht mehr auszuführen, vor allem für Lokalwährungspapiere. Internationale Finanzinstitutionen haben darauf reagiert, indem sie einfach aufgehört haben, sowohl russische Lokal- als auch Fremdwährungsanleihen anzubieten und zu handeln. Zurzeit hängen die Investoren in der Luft. Aus unserer Sicht dürfte Russland selbst angesichts der Sanktionen fähig sein, seine Staatsanleihen zu bedienen. Möglicherweise weigert es sich aber aus Rache für die Sanktionen.

Besorgt sind wir dagegen mit Blick auf Unternehmensanleihen – wegen der Einschränkungen des Zahlungssystems von SWIFT. Es ist unsicher, ob Unternehmen Zahlungen leisten können, selbst wenn sie wollten. Wenn die Zahlungssysteme komplett gesperrt werden, könnte der gesamte russische Unternehmensanleihenmarkt in Zahlungsverzug geraten. Allerdings sind die Unternehmen nur allzu bereit und fähig, ihre Anleihen zu bedienen, weil sie Vermögen im Ausland haben und die Restriktionen umgehen können. Bislang wurden ja nur einige Banken aus SWIFT ausgeschlossen. Außerdem wollen die Unternehmen den Zugang zu US-Dollar-Finanzierungen nicht verlieren. Sollten Unternehmen von der externen Finanzierung abgeschnitten werden, dürften die Oligarchen mehr Druck auf Putin ausüben. Sie sind bereits mit ihren privaten Vermögen von Sanktionen betroffen und wollen nicht, dass auch noch ihre Unternehmen in Konkurs gehen. Dann könnte Putin ein Problem bekommen.

Die ukrainische Regierung will ihre Anleihen bedienen. Das Land erhält viel Unterstützung aus dem Westen, und selbst eine Restrukturierung der Schulden würde keine Probleme verursachen, wenn die jetzige Regierung an der Macht bliebe. Wenn der Konflikt damit endet, dass Russland die Macht übernimmt, sieht es anders aus. Dann käme es zu einem schweren Zahlungsausfall. Insgesamt ist das Risiko eines Übergreifens auf andere Emerging Markets bislang nicht sehr hoch. Einige rohstoffexportierende Länder profitieren sogar von der Krise, beispielsweise Ölexporteure aus Lateinamerika und dem Nahen Osten. Asien ist eher isoliert, aber hier könnte die Inflation für ein Übergreifen sorgen. Hoffentlich wird es aber nicht schlimm ausfallen.

Mark Hargraves, Global Head of AXA IM Equity

Kurzfristig bestehen erhebliche Unsicherheiten, und die Aktienmärkte werden empfindlich auf neue Nachrichten reagieren, vor allem in Europa. Die USA und Asien sind von den Ereignissen in der Ukraine weniger betroffen. Aber bislang waren die Märkte verhältnismäßig stabil und haben sich von ihrem Ausverkauf Ende Februar bereits wieder leicht erholt.2 Die Aktienbewertungen sind zwar nicht wirklich günstig, aber mittlerweile attraktiver als vor sechs Monaten, als sie sehr hoch waren. Grund dafür ist eine Rotation aus Wachstums- in Substanzwerte.

Die aktuelle wirtschaftliche Lage und die damit verbundenen Auswirkungen auf die großen Volkswirtschaften erscheinen aus Sicht der Investoren handhabbar. Das größere Risiko sind Störungen der Energieversorgung und deren Folgen für die Wirtschaft.

In den nächsten Monaten werden vermutlich die Gewinnprognosen gesenkt, und nach einer ersten Erholung von COVID-19 scheinen sich die Aktienmärkte jetzt eher in der Mitte ihres Zyklus zu befinden. In den letzten 18 Monaten haben vor allem Finanz-, Energie- und Rohstoffaktien gut abgeschnitten. Jetzt leiden Finanzaktien unter kurzfristigen Risiken, während Energie- und Rohstoffunternehmen den Höhepunkt des aktuellen Gewinnzyklus erreichen dürften. 

2021 lag das Gewinnwachstum bei 30% bis 40%. 2022 wird es aus unserer Sicht auf unter 10% zurückgehen. Angesichts der Risiken sind Umschichtungen in Unternehmen mit defensiveren Geschäftsmodellen und langfristigen Wachstumsaussichten möglich.3 Dafür sprechen auch die Bedenken wegen der Straffung der Geldpolitik, vor allem durch die Federal Reserve. Sie haben für Neueinschätzungen von langfristig wachsenden Unternehmen gesorgt, deren Bewertungen jetzt attraktiver sind.

Wenn es zu keiner starken Eskalation des Konflikts kommt, die die Gewinnaussichten stark zurückgehen lässt, und die Zinsen nicht zu schnell angehoben werden, ist die Lage in diesem Jahr günstig für Aktien. Die Führung dürften jetzt Unternehmen mit hoher Qualität und strukturellen Wachstumsaussichten übernehmen.

Auf längere Sicht wird das Thema Energiesicherheit in Europa an Bedeutung gewinnen. Um die Abhängigkeit von Russland zu verringern, wird in Zukunft wohl mehr auf Flüssigerdgas und einen schnellen Übergang zu CO2-ärmeren Lösungen gesetzt. Schwerpunkt dürfte das Streben nach einer wirtschaftlicheren Energiespeicherung sein. 

Die Aktienerträge hängen von den Unternehmensgewinnen ab, und in der Vergangenheit haben Konflikte hier meist keine wesentlichen Verschiebungen hervorgerufen. Allgemeine Wirtschaftsthemen werden sich langfristig viel eher auswirken. Zurzeit erwarten wir, dass demografische Entwicklung und technologische Fortschritte die Aktienerträge mittelfristig am meisten beeinflussen dürften.

Chris Iggo, Chief Investment Officer, Core Investments

Wir leben in einer sehr unsicheren Welt. In der Ukraine herrscht Krieg. Wie sich die Situation weiterentwickelt, wie sie endet und was das Ende bedeutet, ist schwer zu sagen. Deshalb sind auch die Konjunktur- und Marktaussichten in diesem Jahr alles andere als klar.

Investoren haben es deshalb zurzeit nicht leicht. Umso wichtiger ist es, nicht in Panik zu verfallen und abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln. Die getroffenen Entscheidungen und die Sanktionen der internationalen Gemeinschaft gegen Russland werden Zahlungen an und von sowie den Handel mit russischen Unternehmen stören, sodass Russland Probleme haben wird, seine Schulden zu bedienen.

Hinzu kommen mögliche Konsequenzen, die wir noch nicht kennen. Unterbrechungen der Kapitalflüsse und Lieferkettenstörungen sind möglich.

Was wir allerdings wissen, ist, dass die schon vorher hohen Energiepreise weiter gestiegen sind und dass die Inflation weiter anzieht. Beides belastet das Wirtschaftswachstum, vor allem in Europa. Wegen der Verschlechterung des Wachstums- und Inflationsausblicks werden an den Aktien- und Anleihenmärkten höhere Risikoprämien gefordert. Dies ist schon jetzt der Fall.

Aber vermutlich werden wir von den großen Zentralbanken jetzt wieder mildere Töne zu hören bekommen. Der Markt rechnet aktuell mit geringeren Zinsanhebungen als den bereits eingepreisten. Einzige Ausnahme ist die Federal Reserve. Wir gehen nach wie vor davon aus, dass sie noch diesen Monat die Zinsen erhöht.

An den Anleihenmärkten sind die Renditen gefallen, und ein Blick auf die Märkte lässt davon ausgehen, dass sie in den nächsten Jahren auch nicht stark und nachhaltig steigen werden. Niedrigere Renditen sind gut für Aktien. In den letzten sechs Monaten haben wir gesehen, dass steigende Renditen mit einer Rotation aus Wachstums- in Substanzwerte einhergegangen sind. Wenn sich dies umkehrt, die Renditen also fallen, könnten Umschichtungen zurück in Wachstumsaktien erfolgen.

Wahrscheinlich werden Wachstum und Unternehmensgewinne in Europa am meisten zurückgehen. Wenn die Gewinne nicht zu stark fallen, sind die Aktienmärkte schon jetzt recht günstig bewertet.

Aber das Wichtigste ist jetzt, dass die Feindseligkeiten beendet werden, der Druck an den Energiemärkten nachlässt und die Politik einen klaren Plan vorlegt. Aber noch ist es nicht so weit. Deshalb wird jetzt erst einmal Unsicherheit die Märkte bestimmen.

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